Schon seit Jahren erzählt mir ein Arbeitskollege immer wieder, Cola hätte krebserregende Inhaltsstoffe. Anfangs wollte ich ihm nicht glauben, doch eine kurze Internetrecherche belehrte mich eines Besseren. Zuckerkulör (E150 a bis d) enthält einen geringen Anteil des Nebenprodukts 4-Methylimidazol, der als krebserregend gilt. E150d verleiht der Cola ihre braune Farbe und wird auch in anderen Lebensmitteln wie dunklem Bier, Kuchen oder Brot verwendet.
Nachdem nun der US-Bundesstaat Kalifornien die Daumenschrauben anzieht, wollen Pepsi und Cola Cola zumindest dort den Anteil von 4-Methylimidazol verringern. Kalifornien ist für seine strengen Behörden bekannt. In Deutschland soll sich aber nichts ändern.
Der bisher einzige wissenschaftliche Nachweis zur Krebsgefahr wurde in einer Studie an Mäusen erbracht. Umgerechnet auf den Menschen, müßte dieser 70 Jahre lang 957 Liter Cola am Tag trinken. Ich wäre schon froh, täglich zwei Liter (Cola Light) zu schaffen...
Geschrieben am 13. März 2012 in Privat von Frank Hoppe
Als ich am 30. Dezember beauftragt wurde, für die kleine familiäre Silvesterfeier ein paar Pfannkuchen zu besorgen, fiel mir gleich der Bäcker Siebert in der Schönfließer Straße 12 ein. Nach Angaben meiner Familie werden hier die wohl besten Pfannkuchen gemacht.
Als ich mehr über die besten Pfannkuchen Berlins(?) wissen wollte, stieß ich auf die Bäckerei Mälzer, die mit mehreren Filialen in Steglitz ansässig ist. Laut Tagesspiegel vom Februar 2011 macht Mälzer die besten Pfannkuchen Berlins. 16 Bäckereibetriebe wurden getestet. Siebert war nicht darunter.
Geschrieben am 1. Januar 2012 in Privat von Frank Hoppe
Die Schachfreunde Berlin haben es vorgemacht. Nun folgt ihrem Beispiel ein zweiter Schachklub in Berlin. Der Schachverein Berolina Mitte hat ebenfalls sein äußeres Erscheinungsbild aufgemöbelt und als erstes ein Vereinslogo von der Werbeagentur Logoboss & Friends entwerfen lassen. Die von den Profis vorgelegten sechs Entwürfe wurden von der Vereinsleitung kontrovers diskutiert. Schließlich setzte sich der nebenstehende Vorschlag klar durch.
Das Logo besticht durch eine unscheinbare Eleganz und einen wirkungsvollen Wiedererkennungseffekt. Ein raumfüllender EAN-Code stellt den Vereinsnamen als schlichtes Strichmuster dar.
Geschrieben am 28. August 2011 in Schach von Frank Hoppe
Am Sonnabend, den 13. August 2011 war es soweit. Auf dem Rückweg von der Arbeit im Westteil der Stadt zu meiner Wohung im Ostteil der Stadt strandete ich am U-Bahnhof Osloer Straße. Auf der elektronischen Anzeigetafel wurde die Einstellung des Straßenbahnverkehrs über die Bösebrücke mitgeteilt. Einen Schienenersatzverkehr sollte es auch nicht geben. Endstation Westberlin.
Geschrieben am 15. August 2011 in Schach von Frank Hoppe
Heute auf den Tag genau bin ich ein Jahr Mitglied im Deutschen Fernschachbund (BdF). In diesem Jahr habe ich den Durchmarsch von der Offenen Klasse in die Meisterklasse geschafft. Die beiden Turniere in der Offenen Klasse gewann ich, von den drei Turnieren in der Hauptturnierklasse habe ich zumindest eins vorzeitig gewonnen, was mir den Aufstieg in die Meisterklasse brachte.
Und das alles dank Rybka!
Geschrieben am 31. Juli 2011 in Schach von Frank Hoppe
Am 30. Juni ging das 11. Zehlendorf-Open mit dem Sieg von GM Sergej Kalinitschew zu Ende. Keine Überraschung.
Spektakulärer waren da schon die Probleme die mir Dietmar Poppner wenige Tage später schilderte. Er wurde bei der Auszahlung des Preisgeldes einfach übergangen! In der DWZ-Kategorie U2000 wäre ihm der 2. Preis sicher gewesen, doch die 30 Euro erhielt ein Anderer. Der veranstaltende SK Zehlendorf behauptete, daß Poppner keine DWZ (mehr) habe und deshalb nur für die Hauptpreise in Frage komme. Nun wissen die Berliner Schachspieler aber schon seit Jahrzehnten, daß Poppner eine gesicherte DWZ hat und die laut DSB-Wertungsordnung ein Leben lang gültig ist - und sie liegt sogar unter 2000!
Geschrieben am 15. Juli 2011 in Schach von Frank Hoppe
Es geht endlich wieder vorwärts - nach fast einem Monat relativem Stillstand. Wochenlang pendelte mein Gewicht zwischen 180 und 182 Kilo, nun scheint endlich die 180er Marke gefallen zu sein. Am 8. Juni hatte ich schon mal 179,9 aber die 179,2 von heute hören sich etwas zuversichtlicher an.
UHACH steht übrigens für "Unter Hundertachtzig", ist meine eigene Wortschöpfung und eine Ableitung von UHU - "Unter Hundert". Der UHU ist der allgemein bekannte Begriff für Menschen, die die Schallmauer von 100 Kilo unterschritten haben. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Zuletzt hatte ich wohl bei der Armee den UHU. Das war 1987...
Geschrieben am 13. Juni 2011 in Privat von Frank Hoppe
Seit einer Woche klingelt mein Telefon beinahe rund um die Uhr und meistens steht auf dem Display eine Nummer, die ich mittlerweile auswendig kann. Beim ersten Mal dachte ich noch, meine Mutter oder Schwester wäre am Telefon, denn die haben dieselbe Vorwahl wie der Daueranrufer.
Am Anfang war es okay - ich ahnte da noch nichts. Doch mittlerweile nutzt der Daueranrufer das Medium Telefon als Chatersatz. Wegen jeder Kleinigkeit klingelt das Telefon - und immer wieder ist der Daueranrufer dran. Man könnte auch Stalker sagen.
Geschrieben am 12. Juni 2011 in Privat von Frank Hoppe